Tipp 4: Paletten können Durchsatz verdoppeln

Jedes Koordinatenmessgerät steht während des Beladens mit Werkstücken still. Je mehr Werkstücke gleichzeitig aufgespannt werden, desto länger ist das Gerät also unproduktiv. Es sei denn, es kommen Paletten zum Einsatz. 
Mit diesen spannen Messtechniker die Charge für die nächste Messung außerhalb des Gerätes auf – und zwar während das Messgerät noch misst. Die bestückten Paletten lassen sich dann innerhalb von Sekunden auf dem Messgerät ausrichten, ohne dass sie erneut eingemessen werden müssen. 
Rund 15 Minuten Stillstandzeit während des Beladens und Einmessens kann der Anwender beispielsweise pro Vorrichtungswechsel sparen, wenn er Paletten einsetzt. Nimmt man an, dass Messung und Beladen bzw. Einmessen gleichlang dauern, ist es also möglich, durch den Paletteneinsatz doppelt so viele Werkstücke pro Messmaschine zu messen.
Zusätzliche Zeit spart noch eine Einmesspalette. Auf einer solchen Palette befinden sich ein festplatzierter Einmesskugelhalter mit einer Kugel und gegebenenfalls auch ein Einmessring und Glasnormal. Zum Einmessen setzt der Anwender ganz einfach die Palette auf die Maschine und startet den Vorgang am Messgerät. Dadurch, dass alle Einmessmittel Teil der Palette sind, ist im Anschluss auch das Aufräumen dieser Hilfsmittel nur noch eine Sache von Sekunden.
 
 

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